EIN GEWITTER ZIEHT AUF!
Ein Donnergrollen, es zieht auf,
Leutl`n bringt`s die Wäsche ins Haus.
Eine Blitzorgie saust auf die Erde runter,
ein Krachen folgt auf dem Fuss mitunter.
Die Pforten des Himmel`s öffnen sich,
und es schüttet fürchterlich.
In einer alten Überlieferung heisst es genau,
der Petrus, der tut Kegelscheiben in seinen himmlischen Bau.
Die Kugel rollt, das ist das Donnergrollen.
Die Kugel trifft, es auf der Erde blitzt.
Die Kegel fallen je nach Schub, von eins bis neun.
Darauf es donnert und kracht,
und im Himmel, der Petrus lacht.
"Die Moral von der Geschicht"
Wenn der Petrus im Himmel, Kegel schiebt und schwitzt,
es auf der Erde kracht und blitzt.
copy: Franz Ramharter 2003
SCHNUPFENZEIT
Der Schnupfen ist, Pardon, dass ich es sage,
ein unangenehmer Zeitgenosse, auf zehn bis 14 Tagen.
Im Frühjahr und im Herbst, meistens es beginnt,
in der Strassenbahn, a jeder nießt und die Nase rinnt.
Die Folge d`rauf, der Schnupfen nimmt einen in Beschlag,
auch wenn ich den Schnupfen, überhaupt nicht mag!
Die Nasenlöcher sind wie zugemauert,
es zehn Tage oder länger dauert.
Das Lästige an der ganzen Sache ist,
keine Luft man bekommt und das ist Mist.
Man quält sich mit verstopfter Nase rum,
steckt meistens dann noch andere ab und das ist dumm.
Ob Tropfen, Pulver oder Medikamente ist egal,
auf jeden Fall die Nase die Nase brennt!
Vom vielen Schneuzen, sieht die Nase wie ein Stopflicht aus,
am Besten, diesen Menschen weicht man aus.
Ein Patent-Rezept gegen Schnupfen,
hat keiner noch erfunden,
somit das Taschentuch bleibt Zweck gebunden.
So nimmt man den Schnupfen geduldig halt in Kauf,
und denkt am Anfang schon,
zehn bis vierzehn Tage,
dann hört er wieder auf!
copy: Franz Ramharter 2003